Nord- und Ostsee (Deutschland)
Gieselau-Kanal, 18. Juni 2020
Bericht von Melina
Am Morgen fuhren wir mit der Fredrika zur Schleuse Brunsbüttel und dann langsam durch den NOK (Nord-Ostsee-Kanal) Richtung Kiel. Als wir im Gieselaukanal vor der Schleuse angekommen sind und das Schiff festgemacht haben kam ein anderes Boot mit drei Hunden an Bord. Kayla und ich durften mit den Hunden spazieren gehen. Mama und Papa haben mit unseren Nachbar auf dem Motorboot ‘Kleine Brise’ geschwatzt. Sie haben auch einen Hund dabei. Sein Grossvater war ein Wolf. Er heisst Finn. Finn war zutraulich. Kayla ging nochmals spazieren, aber nicht mit den drei Hunden sondern mit Finn. Frauchen von Finn heisst Nicole. Sie ging mit Kayla Fahrradfahren und ich blieb auf der Fredrika. Nach zwei Stunden ist Kayla mit Finn und Nicole zurückgekommen. Ich durfte noch mit Finn spielen. Kayla und ich durften noch Fahrradfahren (Klappvelos). Spät kamen noch Nicole und Jürgen mit Finn zu uns. Dann sind wir ins Bett gegangen.
Fehmarn-Burgtiefe, 25. Juni 2020
Bericht von Kayla
Am ersten Abend in der Marina Burgtiefe auf Fehmarn trafen wir wieder Finn. Dann kam ein Boot mit zwei Jungs. Ein Junge war 10 Jahre und der andere 7 Jahre alt. Am zweiten Tag, am Abend, fragten wir mit Mama, ob sie mit uns spielen wollten. So kamen wir ins Gespräch. Der Aeltere heisst Malte und der Jüngere Lasse. Wir sprachen miteinander und dann gingen wir zusammen mit Finn (natürlich mit Herrchen und Papa) spazieren und hatten viel Spass. Ich gab Malte meine Emailadresse und er mir.
Warnemünde/Rostock, 30. Juni 2020
Bericht Kayla
Um 9 Uhr gingen Mama und Papa mit unseren IPads und Ipods nach Rostock und waren bis 14 Uhr weg. In dieser Zeit mussten wir alle Aufgaben, die sie uns aufgeschrieben haben, erledigen. Unsere Aufgaben waren, unsere Kleider aussortieren und einräumen, Aufgaben im Buch ‘Capitän clever’ lösen, nach dem Essen abwaschen und abtrocknen, Geschichten schreiben. Nach all dem machten wir Gymnastikübungen, lachten und spielten Mühle. Dann kamen Mama und Papa retour und wir fuhren mit der Fähre nach Warnemünde, besichtigten das kleine Dorf und den Strand mit dem Leuchtturm und zurück mit der Fähre und einer Currywurst im Gepäck, in die Marina Hohe Düne.
Warnemünde Hohe Düne, 01. Juli 2020
Bericht Melina
Am Morgen mussten wir früh aufstehen. Nach dem Frühstück gingen wir zur Robbenforschungszentrum in der Marina Hohe Düne, in der unsere Fredrika lag. Unsere Leiterin erklärte uns viel. Nach 45 Minuten gingen wir wieder zur Fredrika. Um 16 Uhr segelten wir los Richtung Schweden. Wir mussten 20 Stunden fahren.