Kayla als Schriftstellerin

Die Wolfsflüsterin und die Wölfe

Es war einmal eine Frau mit dem Namen Kaylie. Sie war eine Wolfsführerin. Sie hatte fünf Wölfe. Einer hiess Bibi, die anderen hiessen Bub, Mob, Lob und Klob. Alle Jungs liebten sie. Kaylie half den Wölfen im Winter etwas zum Fressen zu finden. Kaylie liebte einen Jungen, welcher sie jedoch gernhatte. Eines Tages wurde Lob krank. Kaylie ging in die Apotheke und suchte ein Medikament. Aber es gab nichts. Sie ging mit Lob in die Tierklinik. Alle staunten, dass ein echter Wolf zu Besuch kam. Der hinzu gerufene Tierarzt konnte Lob helfen und heilen. Nach dem Besuch im Spital ging Kaylie mit Lob in den Wald zurück. Aber die anderen waren nicht da. Kaylie suchte überall. Sie fand sie nicht. Plötzlich hörte sie Schreie von der Stadt. Sie rannte schnell dorthin und sah Bibi, Bub, Mob und Klob. Sie rannten durcheinander. Kaylie ging in die Mitte der Wölfe und redete sanft mit ihnen. Die Wölfe beruhigten sich und gingen langsam zu Kaylie und kuschelten sich an sie. Alle staunten. Kaylie ging ruhig mit den Wölfen in den Wald. Sie hörte hinter sich ein Geknister und drehte sich rasch um. Sie sah einen jungen Mann, und zwar war er der Liebling von Kaylie. Der Liebling hiess Tim. Tim fragte, warum sie nicht in der Stadt wohne. Kaylie erzählte. «Meine Eltern liessen mich im Wald liegen. Die Wölfe zogen mich gross und ich lernte die Sprache der Wölfe. Die fünf Wölfe waren damals auch klein, wie ich ein Baby. Wir sind die besten Freunde und ich bin die Rudelführerin. Die Wölfe greifen mich nicht an, weil sie wissen, dass ich nichts Böses mit ihnen vorhabe.» Tim staunte und wollte auch die Wolfsprache lernen. Die Wölfe knurrten ihn immer an und Kaylie fragte die Wölfe, warum sie das taten. Die Wölfe erzählten alles und Kaylie blieb die Luft weg. Es war, dass Tim sie betrüge und wenn er etwas von Kaylie lernte, zeigte er es den anderen. Kaylie war stinksauer, dass Tim sie betrügte. Am nächsten Tag kam Tim und Kaylie sagte: «Geh von hier weg!» Tim versuchte ihr alles zu erklären. Aber Kaylie blieb hart. Tim gab schlussendlich auf und ging. Am nächsten Tag weckten Schreie Kaylie auf. Da roch sie Rauch. Sie ging mit den Wölfen zum brennenden Haus. Sie erschrak, weil es Tims Haus war. Sie hörte wieder Schreie, und zwar von Tim. Kaylie rannte ins Haus und sah Tim umkreist vom Feuer. Kaylie holte die Wölfe. Sie sprangen über das Feuer und kamen mit Tim zurück. Sie liefen schnell nach draussen und freuten sich. Aber Tim sagte ihnen, dass sein Hund noch im Haus wäre. Kaylie schickte einen Wolf rein, um den Hund zu retten. Nach bangen zwei Minuten kam der Wolf zurück und er kam nicht allein. Es war der Hund. Tim dankte Kaylie und rief seine Mutter an. Kaylie ging mit den Wölfen zurück in den Wald. Sie spielte mit den Wölfen und hatten viel Spass. Tim kam am nächsten Tag und sagte: «Ich gehe zu meiner Mutter und wollte nur Tschüss sagen.» Dann kam der Schreck! Tim zog Kaylie zu sich und küsste sie auf den Mund. Die Wölfe jaulten laut und in der Sprache der Wölfe hiess das, dass sie lachen. Nach einer Woche kam Tim zurück und sie bauten zusammen ein Haus im Wald. Sie machten Strohbetten. Die Wölfe lebten auch im Haus, schliefen aber draussen. Eines Tages rief Tims Mutter an und sagte: «Hier ist es doof und die Leute arbeiten nicht zusammen. Wir brauchen Kaylie mit ihren Wölfen.» Tim und Kaylie ingen mit den Wölfen in die Stadt. In dieser Stadt war alles leer. In den nächsten Tagen wurde die Stadt immer freundlicher. Nach einer Woche verliessen Tim, Kaylie und die Wölfe die Stadt. Sie gingen zu ihrem Zuhause, aber sie sahen gar kein Haus mehr. Das Haus war abgebrannt. Sie würden ein neues Haus bauen müssen. Aber sie konnten kein Neues bauen, weil sie nicht genug Geld hatten. Sie hatten eine Idee. Sie kauften ein Stockbett und eine grosse Plane. Das Bett setzten sie ins Gras und zogen die grosse Blache darüber. Kaylie schliff oben und Tim schlief unten.

Eines Tages knurrten die Wölfe. Tim und Kaylie wachten auf und Kaylie sagte: «Lob, was ist?» Lob sagte: «Wir hörten jemanden flüstern.» Tim lief in die Richtung des Flüsterns, aber er hatte niemanden gefunden. Kaylie vermutete, dass es der Brandstifter war. Tim glaubte es auch. Sie schrieben Zettel mit der Bitte, den Brandstifter zu finden. Nach fünf Tagen kam jemand und er hiess Danniel.  Er sagte, dass er im Wald spazieren ging und einen Mann sah, der ein Haus anzündete. Er wollte Hilfe holen, aber das Haus war schon heruntergebrannt.  Danniel fühlte sich schuldig, aber Kaylie tröstete ihn und küsste ihn auf die Backe. Tim wurde eifersüchtig und zog Kaylie zu sich und küsste sie lange. Aber Kaylie schob ihn hart weg und begleitete Danniel nach Hause. Tim war stinksauer und sagte zu Kaylie, dass er für zwei Wochen zu seiner Mutter fahre. Kaylie glaubte ihm nicht und ging durch den Wald. Als sie zurückkam, fand sie Tim nicht mehr. Sie musste weinen, aber Bibi tröstete sie. Fünf Tage lang passierte nichts. Aber am 6. Tag wurde schon wieder ein Haus abgebrannt. Kaylie hatte eine Idee. Sie sagte ihren Wölfen, dass sie eine Falle aufstellen sollen. Aber am 12. Tag brannte schon wieder ein Haus. Kaylie sah, dass alle Häuser in einer Reihenfolge angezündet worden war. Sie posierte sich in einem Haus und sah somit den Täter. Sie rannte hinterher und erwischte ihn. Sie erschrak fürchterlich. Tim kam am nächsten Tag zurück und Kaylie erzählte ihm was passiert war. Tim staunte und ging zu Danniel, denn es war Danniel, der die Häuser angezündet hatte. Danniel war sauer, weil Kaylie mit Tim zusammen war. Und er hatte die Idee zu erzählen, dass er den Brandstifter gesehen hätte und hoffte, dass Kaylie mit Tim Schluss machte und mit ihm zusammenkomme. Kaylie sagte: «Ich liebe Tim schon seit am ersten Tag seit ich ihn gesehen habe und ich ändere nicht meine Meinung!» Danniel musste eine Strafe absitzen, aber die anderen haben ihm schnell verziehen.

Gut und Böse

Es war einmal ein Engel und ein Teufel. Sie waren nicht so gute Freunde. Der Engel heisst Ciara und der Teufel heisst Julius. Ciara hatte jeden Tag viel zutun. Aber der Teufel konnte gut faulenzen. Nur jeden zweiten Monat hatte Julius etwas zu tun. Ciara musste jedem Toten einen Engelskreis auf dem Kopf befestigen und Julius musste den Toten zwei Teufelshörner auf dem Kopf geben. Im Jahr musste der Engel 100`000 Tote einen Kranz geben. Julius musste nur 5000 Toten Teufelshörner geben. Sie kämpften und kämpften, bis die Arbeit weiter geht. In der Nacht träumten beide, dass sie sich irgendwann besiegen werden. Am einen Tag kam ein Mann, Ciara wollte gerade das Tor zu machen, aber der Mann hielt es auf. Da wurde Ciara wütend und kickte den Mann zum Teufel aber Julius kickte den Mann zurück. Dann kam der Gott und hielt den Streit auf. Er schaute den Mann und half ihm wieder normal auszusehen. Der Mann wurde dann sein Diener und wurde sehr glücklich.

Auf Reisen mit dem Teddybären

Es war einmal ein Mädchen. Das Mädchen heisst Ramona. Sie hatte schon lange ein Kuscheltier – einen Teddybär. Ramona konnte gut klettern und war auch sonst sportlich. Sie hatte schon vieles erlebt. Ramona erschrak, als ihr Vater sagte, dass sie und die Familie einen 3-Jahresausflug mit einem Wohnwagen machen werden. Ramona erzählte alles an Bernhard. Bernhard ist Ramonas Teddybär.

Zwei Monate später mussten sie packen. Ramona freute sich nicht. Im Wohnwagen ‘Auf Achse!’ sassen alle zusammen. Sie sprachen über die erste Reiseetappe. Am nächsten Tag fuhren sie los. Ramona sass auf dem Bett. Das Bett war hoch oben. Es gab eine Leiter, die man gut hochziehen konnte. Ramona sass also auf dem Hochbett und schrieb ihr Tagebuch. Mit dem Bernhard im Arm schlief Ramona ein. Sie war sehr traurig, weil sie ihre Freunde vermisste. Ramonas Vater und ihre Mutter versuchten sie zu trösten, aber sie blieb traurig. In der Nacht weinte Ramona ihre Augen aus und Bernhard musste dabei sein. Nach einer Stunde Weinen schlief sie dann tief und fest. Am Morgen wollte sie nicht aus dem Bett. Erst am Nachmittag ging Ramona nach draussen. Am nächsten Tag spielte Ramona mit anderen Kindern draussen. Am Abend assen alle zusammen Abendbrot. Dann besprachen sie, wie es mit der Reise weiter geht.

Nach einem turbulenten Jahr waren sie in der Algarve angekommen. Am Strand lernten sie eine Familie kennen. Die Familie hatte auch einen Wohnwagen. Der Wohnwagen der Familie hiess ‘Der Wind’. Ramona und Klara wurden beste Freundinnen. Sie waren unzertrennlich und erlebten zusammen ganz viel. Nach einem Monat musste Ramona Abschied nehmen. Ramona war sehr traurig.

Nach sechs Wochen traf Ramona eine neue Familie. Die Familie hatte einen Jungen und ein Mädchen. Der Junge hiess Karl und das Mädchen Kim. Das Mädchen war 13 Jahre alt und der Junge 10 Jahre alt. Ramona verliebte sich in den Jungen. Und der Junge verliebte sich in sie.  Sie wurden schnell Freunde. Wieder war die Freundschaft nur von kurzer Dauer.

Nach zwei Jahren freute sich Ramona bald nach Hause gehen zu können. Ramona telefonierte mit ihren Freunden. Ihre Freunde freuten sich, dass Ramona bald zurückkommt. Nun war sie zuhause, aber ihre Freunde schlossen sie aus. Ramona war sehr traurig. Erst nach einem Jahr wurden ihre Freunde wieder normal. Sie wurde immer besser in der Schule. Viele nahmen in einigen Fächern Hilfsstunden bei ihr und ihre Freunde halfen Ramona, wo sie schlecht war.

Ihre Freunde vergassen die Reise, die Ramona gemacht hatte. Ramona aber vermisste irgendwie das Reisen. Sie wollte, wenn sie gross ist, doch wieder auf Reisen gehen und dann mit einem Segelschiff. Selbstverständlich kommt Bernhard auch wieder mit und vielleicht auch Karl….

Der Schatz und das versunkene Schiff

Es war einmal eine Hexe.

Sie konnte gut zaubern. Sie hiess Alexa. Mit dem Zauberstab konnte sie viele Wünsche erfüllen. Aber die anderen mussten etwas für sie tun. Sie ist aber noch eine Schülerin. Alexa war ziemlich gut in der Schule. Alexa hatte schon vielen geholfen. Andere hatten ganz spezielle Wünsche, die sie nicht erfüllen konnte. An diesem Tag hatte sie einen speziellen Wunsch. Der Junge wünschte sich, dass er das versunkene Schiff von seiner Familie finden kann. Weil das Schiff viel Geld mitführte. Der Junge hiess Kay. Er sah sehr gut aus. Er wollte das Schiff wiederfinden, weil er sehr klug ist. Alexa fing schon an zu suchen, wo das Schiff versunken war. Aber jemand hatte den Ort falsch eingezeichnet. Kay suchte auch und fand nichts. Alexa wollte auf die Erde gehen. Aber der Meister rief: ‘Nein!’ Alexa war sehr sauer, aber folgte dem Meister nicht. Sie sprach ein paar Sprüche und verschwand. Sie sah dann plötzlich einen Jungen. Er sah schön aus. Alexa fragte den Jungen, wie er hiesse. Der Junge antwortet: ‘Ich heisse Kay. ‘
Sie erstaunte und Kay fragte sie, wie sie hiesse. Alexa sagte: ‘Ich heisse Alexa.’ Sie wurden schnell Freunde. Alexa erzählte, dass sie ein versunkenes Schiff suche. Kay fragte, wie das Schiff, welches sie sucht, heisst. Ich glaube, es heisst ‘Klea beautiful’. Kay blickte zu ihr und sagte: ‘Ich suche auch ein Schiff mit dem gleichen Namen. Beide schauten sich an. Dann fragte Kay Alexa, ob sie zusammenarbeiten können. Alexa nickte stumm und lächelte ihn an. Plötzlich flammte ein Blitz auf und dann erschien ein Mann. Er hiess Meister Meler. Er sagte mit wütender Stimme: ‘Alexa, komm jetzt sofort wieder in die magische Welt zurück! ’
Alexa schaute zu Kay, der erstaunt zu Meister Meler schaute. Dann trat Meister Meler näher zu Alexa und fragte sie, warum sie heimlich weggegangen war. Alexa flüsterte: ‘Weil ich mal auf die Erde wollte. ’
Meister Meler zeigte auf eine blaue Tür und verlangte, dass Alexa mit ihm durch die blaue Tür in die magische Welt zurückginge. Dann rannten sie durch die blaue Tür und Kay traute seinen Augen nicht und meinte, dass er träumte. Dann flüsterte Kay zu sich selbst, ich spinne doch und ging nach Hause.

Am Schreibtisch sass Kay und hatte den Computer vor sich. Alexa war jetzt in ihrer magischen Welt und vor sich hatte sie eine durchsichtige Kugel, in der Kay zu sehen war.

Am nächsten Tag suchten beide weiter. Plötzlich sah Alexa, wo das Schiff versunken war. Sie sah in die Vergangenheit zum Herausfinden, wo sich das versunkene Schiff befindet. Dann ging sie ohne zu fragen auf die Erde zurück, um Kay alles zu erzählen. Alexa klopfte an Kay’s Türe. Dann öffnete jemand die Türe. Es war Kay. Er schaute Alexa an und liess sie rein. Dann erzählte Alexa ihre Geschichte, warum sie eine Hexe ist und wo sie das versunkene Schiff finden würden. Kay war erstaunt und fragte, ob sie losgehen wollten zur Stelle, wo sich das versunkene Schiff befinden soll. Alexa stimmt zu und murmelte ein paar Wörter. Plötzlich sassen sie auf einem Boot mit Taucherausrüstung dabei. Dann stoppte das Boot und sie gingen tauchen. Dann sahen sie ein Schiff, welches den Namen ‘Klea beautiful’ trägt. Das Schiff war ungefähr 50 Meter tief und das Schiff war ungefähr 30 Meter lang und 20 Meter hoch. Beide schauten erstaunt, weil das Schiff so schön und gross war. Sie tauchten hinein und suchten nach dem Schatz, bis Alexa etwas fand.
Alexa rief Kay. Dann versuchten sie die Schatzkiste hochzunehmen, aber sie schafften es nicht. Dann murmelte Alexa ein paar Sprüche und plötzlich sassen sie auf dem Taucherboot mit dem Schatz. Der Schatz war ungefähr 3'000'000 Euro wert. Angekommen an Land bittet Alexa, dass Kay etwas für sie tun sollte. Wenn er das nicht macht, zaubert sie den Schatz zurück und das Schiff verschwindet auch. Kay versprach Alexa alles zu tun was sie möchte. Sie wollte, dass Kay den Schatz an ein Museum spendet. Aber er darf die Hälfte des Geldes behalten. Und er sollte das Geld sparen, bis er es unbedingt brauchte. Kay machte alles, was Alexa wollte. Kay war glücklich. Als er grösser war heiratete er Alexa.
Und wenn sie noch nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.

Es werden noch ein paar Geschichten folgen….

Esther Leuenberger